VfL Bochum wird im DFB-Pokal auf den Ex-Klub SpVgg Greuther Fürth treffen. Die Vorfreude ist groß, aber erst einmal steht für Maximilian Wittek sein Comeback an. Für ihn gehe es in erster Linie darum, so schnell wie möglich auf den Platz zu kommen. Er hoffe, dass er am Anfang der Vorbereitung mit den Jungs wieder trainieren kann. Und dann natürlich bereit zu sein, in die neue Saison zu starten und da dann hoffentlich besser zu starten als letzte Saison. Dann freue ich mich aber auch schon extrem auf das Pokalspiel in Fürth. Es ist eins der Kracherlose, ein Zweitligist. Es wird eine sehr schwierige Aufgabe, für mich persönlich aber auch eine schöne Aufgabe, weil ich selbst drei Jahre dort gespielt habe. Zwischen 2017 und 2020 lief Wittek insgesamt 88-mal für Fürth auf, erzielte dabei fünf Treffer. Über die Zwischenstation Vitesse Arnheim verschlug es ihn schließlich 2023 zum VfL Bochum, für den er seitdem spielt. In der Schlussphase der vergangenen Saison zwang ihn eine Oberschenkelverletzung allerdings zum Zusehen. Gerade befindet sich der 30-Jährige auf Mallorca und arbeitet an seinem Comeback. Ich bin auf dem Weg der Besserung, sagte Wittek. Ich habe hier auch physiotherapeutische Unterstützung, bin regelmäßig in Behandlung und bin hier am trainieren, soweit es schon geht. Ein Selbstläufer wird das nicht, auch wenn der VfL in der vergangenen Saison zwei Siege gegen den späteren Relegations-Gegner von Rot-Weiss Essen einfahren konnte. Im Hinspiel gewannen sie mit 3:0 in Fürth, im Rückspiel an der Castroper Straße mit 2:1. In beiden Spielen sammelte Wittek insgesamt drei Vorlagen. Aber es ist eine neue Saison, neue Spieler. Das wird keine leichte Aufgabe, meinte er. Wir wollen schon schauen, dass wir in die zweite Pokalrunde einziehen. Das ist ganz klar das Ziel.
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VfL Bochum: Maximilian Wittek über Pokal-Los und Comeback-Plan
VfL Bochum trifft im DFB-Pokal auf den Ex-Klub SpVgg Greuther Fürth. Maximilian Wittek ist auf dem Weg der Besserung nach einer Oberschenkelverletzung.
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